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Axel goes mit Bivylight

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei Team von Bivylight für die Unterstützung der Expedition zum Mount Everest bedanken.

Gerade für eine Expedition zu einem der extremsten Orte dieser Erde bedarf es zuverlässiger und qualitativ hochwertiger Ausrüstung. Gerade auf einer Solo-Expedition mit einem Gesamtgewicht von knapp 100 kg, ist die vorherige Auswahl der Ausrüstung von entscheidender Bedeutung. In der Planungsphase der Expedition fiel die Entscheidung, Bivylight als Zeltbeleuchtung im Basislager sowie in den einzelnen Höhenlagern zu nutzen. Heute kann ich sagen, es war eine absolut richtige Entscheidung.
Beim Start der Expedition Ende März 2009 hattte ich drei Bivylight im Gepäck: Gipfel Bivylight Carpsignal (camouflage), Bivylight Outback,Bivylight Enduro (camouflage) sowie zwei Flex Kit 1 und ein externes Bivylight mit 3 m Kabel. Nach dem Aufbau meines The North Face Mountain 25 im Everest Base Camp ging es an die häusliche und funktionelle Einrichtung im Zelt. Mit den mitgelieferten Magneten ist die Anbringung der Bivylight an praktisch jeder denkbaren Stelle eines Zeltes möglich. Das Mountain 25 hat im Dachbereich in allen Ecken Einschubtaschen. Hier habe ich gleich zwei Bivylight mit den Magneten angedockt. Das 3 m Kabel ist hier ebenfalls zum Einsatz gekommen. So waren drei Bereiche des Zeltes ausgeleuchtet und für den Basislagereinsatz vorbereitet. Im weiteren Verlauf der Expedition ist das Bivylight auch im Höhenlager über 6.000 m zum Einsatz gekommen. Da die Expedition aus wettertechnischen Gründen vor dem Erreichen des Gipfels abgebrochen werden musste, ist der geplante Stresstest in 8.000 m Höhe in diesem Jahr ausgefallen.

Die gemachten Erfahrungen mit Bivylight in den einzelnen Lagern haben mich immer wieder begeistert. Da es ab 18.00 Uhr am Everest dunkel wurde, habe ich jeden Abend beim stundenlangen Lesen und beim Schreiben des Tagebuches stets zuverlässig meine Lichtquellen im Einsatz gehabt. Die Bedienung nach dem Einlegen der 9-Volt Blöcke ist denkbar einfach. Hebel nach links bedeutet kleines Licht, Hebel nach rechts großes Licht. Ich habe mich meist für die Komfort-Variante entschieden. Hier hat man ausreichend Licht sowohl in der Stärke als auch in der Ausleuchtung. Mit den 9-V Blöcken (jeweils einen Ersatzblock pro Bivylight) habe ich eine ausreichend große Energiequelle dabei gehabt. Selbst in den Höhenlagern, wo nachts tiefe Minustemperaturen im Zelt geherrscht haben, haben die Blöcke das Bivilight stets ausreichend versorgt, damit auch die nächtlichen Zielversuche in die sog. Ente punktgenau ausgeleuchtet werden konnten. Durch das Anbringen der Bivylights mit den Magneten war es mir jederzeit möglich z.B. beim kurzfristigen Verlassen des Zeltes das Bivylight zu greifen und mitzunehmen um es nach meiner Rückkehr einfach wieder an den Magneten zu klicken. Super praktisch.
Mit dem Bivylight im zugehörigen Bag hatte ich zu jeder Zeit einen optimalen Beleuchtungskomfort im Zelt aber auch außerhalb. Somit blieb der Einsatz der Petzl-Kopflampe auf die nächtlichen Touren zwischen den Lagern beschränkt. Besonders hervorhebenswert ist die hohe Verarbeitungsqualität der Bivylights. Hier zahlt es sich aus, dass man in Deutschland produzieren lässt. Verglichen mit der Ausleuchtungsstärke und Langlebigkeit der Batterien hat das Bivylight bezogen auf sein geringes Gewicht ebenfalls einen unschlagbaren Vorteil.
Ich bin heute überzeugt von der Qualität und Leistungsfähigkeit der Bivylights und freue mich auf den nächsten alpinen Einsatz in den Walliser Alpen, wenn es im Sommer zum Zinalrothorn und zum Weisshorn geht.

Axel goes mit CASIO

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei Casio Europe für die Unterstützung der Expedition zum Mount Everest bedanken.

Mit der Casio Pro Trek Taranaki, treffend benannt nach einem der schönsten Vulkane Neuseelands und meiner Ansicht nach weltweit, hatte ich auf der Expedition stets einen zuverlässigen Begleiter. Durch das Titanarmband und Ihr rundum gelungenes Design, sieht die Taranaki nicht nur sehr gut aus, sie besitzt zusätzlich hervorragende innere Werte. Mit einem Gesamtgewicht von 113g hat sie positiv zur Gesamtgewichtsbilanz beigetragen. Erst mal am Handgelenk fixiert, ist sie kaum noch zu spüren. Das Titanarmband besitzt eine zum Einhandbetrieb geeignete Schließe. Damit war das Öffnen und Schließen der Uhr ein Kinderspiel. Da es sich hier um eine Solar-Funkuhr handelt, brauchte ich mich um die Einstellung der Uhrzeit nicht kümmern. Sehr gelungen finde ich die an der rechten Gehäuseseite befindlichen Funktionstasten für Kompass, Barometer und Altimeter. Ein einfaches Drücken genügt und ca. 3 Sekunden später erscheint die Anzeige im Display. Vor allem die Höhenfunktion (Genauigkeit 5 m) sowie die Kompassfunktion habe ich viel genutzt. Gerade die Höhenfunktion mit einer Bandbreite tiefer als das Tote Meer bis in eine Höhe von 10.000 m bietet für alle nur denkbaren terrestrischen Einsätze ihre Dienste. Ein wichtiges Kriterium für eine sehr gute Outdoor-Armbanduhr ist die Ausstattung mit einer guten Lichtfunktion. Das Licht der Taranaki leuchtet zuverlässig und in ausreichender Stärke das gesamte digitale Ziffernblatt aus und bietet mit seiner türkisen Farbe auch noch einen schönen optischen Eindruck. Der Licht-Taster ist optisch sehr schön in das Gehäuse integriert. Allerdings fällt gerade die Bedienung auch mit dünnen Fingerhandschuhen schon etwas schwerer, da er für meine Ansprüche zu klein designed worden ist. Sämtliche weitere Funktionen sind sehr einfach über die Mode-Taste sowie die Adjust-Taste zu bedienen. Die Taranaki ist damit eine hoch funktionelle Outdoor-Armbanduhr, die man nach der Rückkehr in die Zivilisation nicht ablegen will. Sicherlich benötigt man im Alltag die bergspezifischen Funktionen nicht täglich, allerdings lässt die Taranaki mit ihrem hochwertigen Titan-Look den sportlichen Träger dieser Uhr stets gut aussehen. Ihren nächsten alpinen Einsatz wird Sie in diesem Sommer in schweizer Wallis haben, wo es zu zwei der schönsten Berge der Alpen zum Zinalrothorn sowie zum Weißhorn gehen wird.